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"Mehr als Worte sagt ... mein Leib"

32 Altenheimseelsorgerinnen und -seelsorger trafen sich im Exerzitienhaus Himmelsoforten zu ihrer jährlichen Herbsttagung und Mitgliederversammlung. DerVormittag war geprägt von der Frage, wie angesichts der zukünftigen Pastoralen Räume qualitativ gute Altenheimseelsorge gestaltet werden kann. Am Nachmittag stand dann der Fortbildungsteil auf dem Programm.

Wie kann die Altenheimseelsorge angesichts der künftigen pastoralen Räume qualitativ gut aufgestellt werden? Pflegebedürftige alte Menschen können nicht mehr zu Gottesdiensten und Veranstaltungen der Pfarrgemeinden kommen, das gilt für Bewohner/innen im Pflegeheim, wie Menschen, die zuhause gepflegt werden. Als Kirche haben wir den Auftrag, besonders die Schwachen nicht aus dem Blick zu verlieren. Damit das gelingt, brauchen wir auch in den neuen pastoralen Räumen ein tragfähiges Konzept für eine zuverlässige seelsorgerliche Präsens bei pflegebedürftigen Menschen. Darüber waren sich die Anwesenden einig.

Die Neuwahl des Vorstands brachte nur geringe Veränderungen. Diözesanaltenheimseelsorgerin Daniela Becker bedankte sich bei den bisherigen Mitgliedern des Vorstands mit einem kleiner Geschenk. Pfr. i.R. Josef Kraft, der im Caritas-Altenheim St. Hedwig in Veitshöchheim als Seelsorger tätig ist, schied aus dem Vorstand aus. Der neue Vorstand besteht nun aus den gewählten Mitgliedern Gemeindereferentin Angela Stein (Stadtlauringen), Diakon Albert Hein (Gerolzhofen) , Pfarrvikar Uwe Schüller (Schweinfurt) und den geborenen Mitgliedern Bereichsleiterin Andrea Kober-Weikmann, den Regionalaltenheimseelsorgern Gabriele Spahn-Sauer (Untermain), Doris Werner (Rhön), Georg Kirchner (SW-Haßberge), Wolfgang Zecher (Würzburg) und der Diözesanaltenheimseelsorgerin Daniela Becker.

Die Teilnehmenden der Tagung sprachen weiterhin über die ökumenische Aktion zum „Tag der Pflege“ am 12. Mai, den Erfahrungen mit Absolventinnen und Absolventen des Diakonischen Grundseminars, der Neuauflage des Kurses im kommenden Jahr und das Problem des Datenschutzes bei Besuchsdiensten.

Am Nachmittag lud der Referent Benedikt Anzeneder aus Nürnberg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, den Körper mehr in die Seelsorge einzubeziehen, da über 80 % der Kommunikation über die Körpersprache läuft. Anhand eines spielerischen und unterhaltsamen Workshops wurden die Teilnehmer angeleitet die Ausdrucksmöglichkeiten ihres Körpers für eine lebendige Kommunikation zu nutzen.

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